Sicherheit im Slalomsport

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Re: Re: Re: Re: Sicherheit im Slalomsport

Beitragvon spazzola » Fr Aug 27, 2004 11:32

Moin Andreas,
ich bin alles andere als ein Vollprofi!
Ich nehme dieses Hobby halt so ernst, dass ich versuche im Rahmen meiner Möglichkeiten das Optimum zu erreichen.

Hast Du nicht geschrieben:
Im normalen Straßenverkehr werden noch höhere Geschwindigkeiten gefahren (Autobahn) und hier ist das Unfallrisiko potentiell größer von der Piste gerammt zu werden als bei einem Slalom (einziger Teilnehmer auf der Piste).

Dazu waren Dieter und ich der Meinung, das Risko im Slalom sei deshalb höher, da dort das Auto permanent im Grenzbereich bewegt wird und oft nicht zu viel Platz ist.
Da dies ein verantwortungsbewusster Fahrer auf der strasse nicht tut, ist das Risiko sich zu rollen dort entsprechend kleiner, eigentlich eine ganz logische Argumentation, oder?

Insofern habe ich nicht von mir auf andere geschlossen, sondern nur Deine Aussage der Strassenverkehr sei gefährlicher (wir reden übder das Risiko eines Überschlages!)einfach umgekehrt, und daraus geschlossen, dass Du dann so fahren musst wie andere auf dem Parcour...
Das bisschen Ironie sei mir gestattet!

Bist Du ernsthaft der Meinung Dein Reisklops verträgt eine Rolle ohne das das Dach runterkommt?

Ich habe, als ich einen abgerollten Mini gesehen habe, bei dem das Dach komplett runtergefallen war in meinen Mini, der das erste Auto einer Sonderserie ist einen Bügel eingebaut, denn das bin ich mir und noch mehr meinen beiden Jungs wert!

Bei dem BMW habe ich erst überlegt, mir dann die Dachholme angesehen und losgelegt.
Auch das war ein unverbastelter Ersthand 318is mit wenig km, also auch eine blaue Mauritius, aber Sicherheit geht vor!

Mal im Ernst, zumindest ein Überrollbügel ist keine Reiseninvestition und sollte in jedes Auto mit dem Motorsport betrieben wird.

Es bleibt, wie ich schon einmal geschrieben habe die Frage, wie kann man das mit den Einsteigerklassen oder den Clubslaloms handhaben, wo zieht man Grenzen?

Nu sei nicht beleidigt und weiter tapfer Gas geben!

Gruss
EDE

PS der Käfig fürs Haus käme dann von Faraday, nach Michael Faraday einem englischen Physiker!
spazzola
 

Re: Re: Re: Sicherheit im Slalomsport

Beitragvon Michael Hübner » Fr Aug 27, 2004 12:24

Hallo Andreas,
natürlich werden auf Autobahnen höhere Geschwindigkeiten und Rücksichtsloser gefahren, aber man bewegt sich nicht permanent im Grenzbereich.
Die Tests, die von diversen Fachmagazinen, Herstellern und Sachverständigen bezüglich des Crashverhaltens von Fahrzeugen durchgeführt werden, sind ja schön und gut, aber hast Du mal einen Test gesehen, der mit einem Gruppe H/F Auto mit Kunststofffenstern, Gfk-Cfk Flügel, -hauben und -türen durchgeführt wurde. Ich nicht!
Es geht doch einzig und alleine darum, sich auch immer ins Bewußtsein zu rufen, welches Risiko bei unserem Hobby vorhanden ist und nach Möglichkeit Maßnahmen zu entwickeln, die dieses Risiko mindern. Natürlich wird es immmer auch Sportarten oder Situationen (der angesprochene Straßenverkehr) geben deren Risiko noch höher und deutlich weniger zu kalkulieren ist.

Gruß HÜBI
Michael Hübner
 

Re: Re: Re: Re: Re: Sicherheit im Slalomsport

Beitragvon ewo » Fr Aug 27, 2004 12:55

Eric, ich ziehe den Hut vor diesem posting.
Nicht weil es so wahnsinnig genial sei, sondern vielmehr weil es von dir kommt und damit in Stil und ton etwas ungewohnt.
Ich glaube du hast damit Feingefühl und vor allem Verständnis für die Ansichten Deines Diskussionspartners bewiesen. Wie gesagt: Du siehst mich jetzt den Hut ziehen.
ewo
 

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Sicherheit im Slalomsport

Beitragvon Arne » Fr Aug 27, 2004 14:56

Ecki, was sagt denn deine Frau zu deinen neuen Neigungen?

;o)

*duck und weg*
Arne
 

Re: Re: Re: Re: Sicherheit im Slalomsport

Beitragvon vonderAlb » Fr Aug 27, 2004 15:58

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, aber hast Du mal einen Test gesehen, der mit einem Gruppe H/F Auto mit Kunststofffenstern, Gfk-Cfk Flügel, -hauben und -türen durchgeführt wurde. Ich nicht!
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Ich auch nicht, aber wer sein Auto so aufbaut ind erleichtert der scheut sich auch nicht vor dem Einbau eines Bügels/Käfigs. Das ist ja dann schon Pflicht.

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>Es geht doch einzig und alleine darum, sich auch immer ins Bewußtsein zu rufen, welches Risiko bei unserem Hobby vorhanden ist und nach Möglichkeit Maßnahmen zu entwickeln, die dieses Risiko mindern.
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Im Großen und Ganzen habt ihr alle Recht und der Argumentation von Spazzola ist eigentlich nichts mehr hinzu zu fügen. Man(n/Frau) kann gar nicht genug für seine Sicherheit sorgen.

Mir geht es aber hauptsächlich um die Käfig-PFLICHT.

Versetzt euch doch mal in die Lage eines Gruppe-G-Fahrers der einen stinkgewöhnlichen Straßenwagen fährt und diesen wahrscheinlich auch wieder so verkaufen will. Bekommt der aber Käfigpflicht wird er sich das dreimal überlegen seinen Straßenflitzer mit einem Käfig zu "verschandeln". So ein Auto bekommt man doch nicht verkauft.
Wenn ich mir vorstelle, das mein getunter Reisfresser einen Bügel bekommen muss, dann hab ich erst mal ein Problem überhaupt einen zu bekommen (wahrscheinlich kostenintensiver Handfertigung), aus dem Fünfsitzer wird dann wohl ein Zweisitzer (hintere Sitze austragen) und wird damit fast unverkäuflich.
Ich kann mir kein Extraauto nur für den Motorsport leisten. Ich brauche mein Auto für den täglichen Gang zur Arbeit und für den Familienurlaub. Mein Auto ist ein Kompromiss (Familie und Hobby). Werde ich zum Käfig gezwungen, dann suche ich mein "Heil" im Clubslalom (ohne Käfigpflicht) oder hör ganz auf.

Ich halte mein Auto nicht für unzerstörbar und eine Rolle dürfte das Dach einiges verformen, aber ich halte die heutigen Fahrzeuge für so sicher, das ein normaler Überschlag nicht gleich den Exitus bedeutet.
Das sind so ein Teil meiner Argument gegen eine generelle Käfig/Bügelpflicht für den zukünftigen nat. DMSB-Slalom bei dem normale Straßenfahrzeuge teilnehmen dürfen.

*Ironiemodus ON
Aber vielleicht sollte man an anderer Stelle die Sicherheit erst mal erhöhen? Helmpflicht ham wa ja schon. Wie wäre es denn mit einer 6-Punkt-Gurt-Pflicht? Pflicht von feuerfesten Overals usw. Fahrerlaubnis nur für Fahrzeuge mit Front-/Kopf-/Seitenairbags. Reduzierung der Motorleistung auf max. 100 PS und/oder Reduzierung der möglichen Höchstgeschwindigkeit auf max 100 km/h (im ADAC-Slalomcup (Corsacup) der Junioren darf auch nur im 2. Gang gefahren werden). Slickverbot wie in der Formel 1. Bei Regen darf nur mit Straßenreifen oder speziellen Regenreifen gefahren werden (keine Sportreifen oder Slicks) wegen der hohen Aquaplaninggefahr. Bei DM-Veranstaltungen oder Rennslalomcups, bei denen Geschwindigkeiten über 100 km/h erreicht werden, sind nur noch Fahrzeuge zugelassen die keine Straßenzulassung brauchen (z.B. Gruppe H) und mit Käfig ausgestattet sind.
*Ironiemodus OFF

Ich denke, das der DMSB, was die Sicherheit betrifft, bereits einen akzeptablen Kompromiss entwickelt hat. Da wo es nötig ist (z.B. Rallye) gibt es die Käfigpflicht. Vorstellen könnte ich mir, das man eine Pflicht bei speziellen Läufen (wie DM-Veranstaltungen) einführt (dann dürften sich dann aber vermutlich die Starterfelder fast nur noch auf Gruppe H und evtl. wenige F-Fahrzeuge konzentrieren) bei denen in der Regel hohe Geschwindigkeiten gefahren werden aufgrund ihrer schnellen Kurse.
Aber bitte doch nicht bei den sonntäglich stattfindenden nat. B-Slalom (zukünftig DMSB-Slalom) für Hobbyfahrer auf den MickyMaus-Parcouren eines Supermarktparkplatzes.

Das war nun meine Gegenstimme zur Einführung einer generellen Käfigpflicht.

Andreas
vonderAlb
 

Re: Sicherheit im Slalomsport

Beitragvon polomann » Sa Aug 28, 2004 01:46

So ich will mich jetzt auch einmal einklinken.
Anfangs wollte ich mich raushalten, aber ich muss einfach sagen, dass ich die Diskussion sehr interessant finde, vorallem, weil mal wieder jeder seine Meinung haben darf und argumentativ diskutiert wird und nicht persönlich angreifend *LobanForum*
Ich kann beiderlei Seiten verstehen, zum einen die von Arne, Dieter, Ede, Ewo und wie sie alle heißen, die sagen, das ein Käfig Pflicht sein soll. Aber andererseits auch die von vonderAlb, der sagt, dass das Auto alltagstauglich sein sollte.
Ursprünglich habe ich den Käfig (in mein Straßen-/Alltagsauto) nur eingebaut, weil ich starre Gurte und einen Vollschalensitz auf der Straße fahren wollte. Dann hab ich mir aber überlegt : "Hey, Stefan?!? Was ist, wenn Dir mal was passiert, Du dich überschlägst und das Dach runter kommt (wie jetzt bei dem gezeigten 6N - nur dass ich einen Polo 2 Bj 1988 fahre) !? Ja dann ist das Genick ab. Also baue lieber einen Käfig ein !"
Also kam der Käfig rein, ins Straßenfahrzeug, auch wenn viele Kumpels es blöde fanden, dass ich plötzlich nur noch einen mitnehmen konnte...
Mit der Saison 2004 sollte mein neuer Polo (wieder 86C) kommen. Ok es stand mehr oder weniger von Anfang an fest, dass es ein reines Sportfahrzeug wird, also kam auch hier wieder ein Käfig rein, mit ihm wieder starre Gurte, Vollschale usw.
Dieses Jahr bin ich im Mai in Breisach an den Start gegangen, durch einen kleinen dummen Fahrfehler und etwas zuviel Übermut hat sich mein Polo so stark aufgestellt, dass ich kurz an der Kippgrenze vorbeigeschrammt bin. Da war ich froh, dass ich einen Käfig hatte.
Im Februar habe ich einen guten Freund und Slalom-Einsteiger Kollegen verloren. Der ist auf der BAB eingeschlafen und mit seinem Polo 2F in die Bäume, ein Käfig hätte vielleicht (!!!) verhindert, dass das Auto auseinandergerissen wird und schlimmeres verhindert. Das klingt jetzt für den Slalom gesehen abwegig, aber 10-15m Sicherheitsabstand sind bei einem aus der Kontrolle geratenen Auto schnell zurückgelegt und wie schnell steht dann irgendwas im Weg, wo man breitseits reinknallt ?
Ich saß schon in dem verunfallten 6N und muss sagen, dass man glücklicherweiße durch den Vollschalensitz recht tief im Auto saß. Nicht auszudenken, was bei einer normalen Sitzposition mit starren Gurten ohne Käfig hätte passieren können...
Ich geb´s zu für alte VW´s, Opels, von mir aus auch noch Fords gibt es Käfige mehr oder weniger an jeder Ecke, sie sind sicher billiger als für Japanische Exoten (abgesehen von Einschweißzellen). Aber ich denke in der Hinsicht sollte jedem seine eigene (passive) Sicherheit eine solche Investition wert sein. Zumindest gegen Einknicken des Dachs kann man sich schützen, man muss die Querstreben ja nicht fahren, dann ist auch noch nahezu der komplette Komfort gegeben und soviel wird am Auto nicht beschädigt, denn Löcher (von der Befestigung) lassen sich wieder verschließen...

ein schönes Wochenende und viel Erfolg in Bitburg wünscht Euch

euer Stefan
meine eigene Homepage
polomann
 

Slalom-cup (Junioren)

Beitragvon ewo » Sa Aug 28, 2004 16:40

Kleine Richtigstellung für SH zu Deiner Anmerkung
... im ADAC-Slalomcup (Corsacup) der Junioren darf auch nur im 2. Gang gefahren werden ...

Wir fahren so wie Slalom gefahren wird. soll heißen, die Youngster in unseren Corsas (alle mit Käfig) nutzen die Gänge die sie meinen nutzen zu müssen.
ewo
 

Re: Re: Re: Re: Re: Sicherheit im Slalomsport

Beitragvon Michael Hübner » Sa Aug 28, 2004 17:09

OK, OK, OK,
aus Sicht eines Gruppe G- Fahrers, der sein Auto auch/hauptsächlich im Alltagsverkehr einsetzt gebe ich Dir vollkommen Recht. Auch in Punkto Käfigpflicht bei "kleinen, hakeligen" B-Slaloms stimme ich Dir zu. Aber es gibt halt auch die andere Seite (schnelle Kurse, leichte Autos) und da ist es schon schwierig einen anständigen Kompromiss zu finden. Vielleicht ist zu überlegen, ob man eine Pflicht nur für bestimmte Gruppen vorschreibt und z.B.seriennahe Klassen davon ausnimmt???

Gruß
Hübi
Michael Hübner
 

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Sicherheit im Slalomsport

Beitragvon ewo » Sa Aug 28, 2004 21:19

Ich denke es wäre praxisnäher, wenn man das den Veranstaltern überlässt und ihnen aber gleichzeitig diese verantwortung entsprechend offiziell übergibt.
Die generelle regelung beim DMSB-Slalom wäre für die Gruppe G wohl tatsächlich der falsche Weg. Auch evtl. Neueinsteigerklassen (z.B. falls SE ausgeschrieben ist) wären davon dumm getroffen.
Wenn aber der Veranstalter seinen Lauf als nicht so sicher oder besonders schnell einstuft, wäre ein Start nur für abgesicherte AUtis möglich. Dann würde man zwar dort einige Fahrer (eigentlich ja nur deren Autos) nicht antreffen können. Aber man würde ihnen sonst di Chance des Starts geben.
ewo
 

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Sicherheit im Slalomsport

Beitragvon Arne » Mo Aug 30, 2004 09:45

Beide Überschläge die ich in diesem Jahr gesehen habe waren von Gruppe G Autos!!!!!

Nix F- Nix H, die Jungs haben ihr Auto eh so tief und hart, das sich das Dingen eh kaum noch überschlagen kann.(Ausser mein Steigeisen)

Nein die gefährdeten Fahrzeuge sind die, die noch relativ hoch und relativ weich sind und diese Finden wir kaum in den Gruppem F und H.
Arne
 

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Sicherheit im Slalomsport

Beitragvon polomann » Mo Aug 30, 2004 15:43

Hi Arne !

Kann dem nur teilweise zustimmen. Klar macht ein gutes Fahrwerk das Fahren schon um einiges sicherer. Doch meiner Meinung nach war dem 6N sein Fahrwerk schon recht straff. Vielleicht nicht ganz so doll wie zB meins, aber kam dem schon sehr nahe - zumindest als ich im Juni damit fahren durfte.
Und auch ich habe mich mit einem super abgestimmten Fahrwerk aus der selben Fahrwerksschmiede im Mai leider aufgestellt, glücklicherweise aber unbeschadet überstanden. Muss allerdings zugeben, dass es schon sehr mutwillig und ein böser Fahrfehler meinerseits war.
Ansonsten blieben die Räder, wo sie bleiben sollen, nämlich auf dem Asphalt.

gruß Stefan
polomann
 

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Sicherheit im Slalomsport

Beitragvon spazzola » Di Aug 31, 2004 11:50

Hoch+weich=Gruppe G?
Die Rechnung habt Ihr aber ohne so manche Autos gemacht!
Einen E30 kannst du kaum tiefer als die 50mm gem. Gruppe G machen, und die Federn und Dämpfer sind freigestellt...
Darin sehe ich die Ursache nicht zwangsläufig, die Leute die Gruppe G Fahrwerke von mir haben wissen das in der Gruppe F nur mehr Sturz geht, der auch nicht immer der Weisheit letzter Schluss ist!
Es gibt natürlcih auch Autos die zu hoch und zu weich sind, aber die sparen meist schon auf ein Fahrwerk von SPAZZOLA MOTORSPORT...;-)
Gruss
EDE
spazzola
 

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Sicherheit im Slalomspor

Beitragvon Arne » Di Aug 31, 2004 12:40

Also ich habe meinen Beitrag nicht verfasst um zu sagen das die Autos der Gruppe G zu weich sind oder so. Ich hatte den Eindruck das der Andreas der Meinung war, Gruppe F und H Käfig ja, Gruppe G nein. Darauf hin meine Argumentation das die Gruppe G Fahrzeuge dieses Jahr die waren, die sich Überschlagen haben.
Grund lag zumindest bei dem schwarzen Polo nicht am Fahrwerk. Das Fahrzeug ist mit Sicherheit Top abgestimmt gewesen, gar keine Frage. Meiner Meinung nach treiben wir es mit den Autos technisch und von den Geschwindugkeite so weit, das die Fahrzeuge kaum Fehler verzeihen.
Die Reglementierung den Veranstaltern zu überlassen finde ich Falsch, da wird dann wieder der schwarze Peter hin und her geschoben.

Ich bin auch der Meinung, das ein Einsteiger ein Fahrzeug nicht an diese Grenzen treibt und daher die Gefahr einer "Rolle" nicht so gegeben ist.
Arne
 

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